Montag, 24. Juni 2013

Tag 1: Kiel-Oslo

Nach einer langen und schlafarmen, dafür umso Nackenschmerz-intensiveren Nacht im Bus, bleibt nach unserer Ankunft in Kiel noch ausreichend Zeit für einen Stadtbummel im hohen Norden. Im Rahmen der Kieler Woche ist einiges geboten und so bringen wir die Zeit bis 14:00 Uhr, als die Color Line -unser monströses Fährschiff- in Richtung Oslo ablegt, gut rum.

Unsere Fähre nach Oslo,
die Color Line

Übernächtigt wie wir sind, nutzen wir die nachmittägliche Dunkelheit in unserer Innenkabine für ein kleines Schläfchen, bevor es um 17:30 schon zum kulinarischen Highlight an Bord geht. Alles was das Schlemmerherz begehrt, gibt es... sämtliche Fischsorten in unzähligen Zubereitungsvariationen, köstliche King Prawns, butterweiches pulled Pork, Grillspieße und und und... Leckereien, soweit das Auge reicht und der Magen aufzunehmen bereit ist... :) Anschließend genießen wir noch die hier schon merklich später untergehende Abendsonne an Deck, passieren die gut 13,5 Kilometer lange Storebæltsbrücke, die Nyborg mit Korsør verbindet und sind schon gespannt auf die spektakuläre Einfahrt in den Oslo-Fjord am nächsten Morgen...

Storebæltbrücke

Freitag, 4. Januar 2013

Rückreise Elba

Heute wollen wir nichts dem Zufall überlassen und zwingen uns mit Hilfe des Weckers schon um 7 Uhr aus den Federn. Nach einem schnellen Kaffee geht's gleich los nach Portoferraio um eine frühe Fähre zum Festland zu erwischen. Wir sind zeitig dort und damit eines der ersten Autos, die auf das lustig bemalte Moby-Schiff auffahren dürfen, das um 9:15 Uhr ablegt. Eine Stunde später geht's schon wieder auf italienisches Festland und bis auf einen langen Stau am Irschenberg verläuft auch die Rückreise reibungslos. Sehr interessant allerdings die Benzinpreisdifferenz am 04.01.2013.
Diesel Italien,        1,839€        im Verlgeich dazu:
Diesel München,   1,369€.
Das macht das Heimkommen im strömenden Regen dann gleich ein bisschen weniger schlimm :)

Gesamtfazit: 6 Touren, Km 4030Hm

Supertolle Touren, Wahnsinns-Trails, zu dieser Jahreszeit die Insel fast menschenleer,(auf unseren Touren sind uns insgesamt vielleicht eine handvoll Wanderer begegnet) und mit dem Wetter hatten wir auch Riesenglück.
Wir waren sicher nicht das letzte Mal auf Elba!

Donnerstag, 3. Januar 2013

Tag 7 Lacona querbeet und selbstgebastelt

Juhuuu, endlich wieder Sonne am Morgen, und fast scheint es, als hätte es niemals geregnet; vor allem nicht in diesem Ausmaß. Auch die Campingplatzbesitzerin erklärt uns, dass so viel und so heftiger Regen für Elba äußerst ungewöhnlich ist. Wir genießen die Sonne bei einem ausgedehnten Frühstück, schließlich ist das heute unser letzter Tag auf Elba, bevor es morgen Früh schon wieder nach Hause geht. Zudem denken wir, dass die Tour, die wir uns für heute mehr oder weniger planlos zusammengestellt haben, nicht allzu zeit- und kraftraubend ist, so dauert es bis Mittag, ehe wir uns vom Campingplatz aus in die Sattel begeben. Schon bald, westlich vom Campingplatz wird der Weg sehr holprig und nur noch selten und abschnittsweise fahrbar. Trail- und Schiebepassagen wechseln sich stetig ab und wir sind uns nicht sicher, ob das mit der selfmade-Tour wirklich so eine gute Idee war, bis wir schlussendlich an einen tollen Aussichtspunkt am Südzipfel der Insel gelangen.

eine traumhafte Aussicht über die Bucht von Lacona und
die Landzunge mit dem Capo di Stelle

Von dort haben wir einen herrlichen Blick in alle Richtungen, bevor es danach auf einem wieder besser fahrbaren, aber immer noch recht ausgewaschenen, steinigen Stück wieder ordentlich abwärts geht. Der Rest zurück nach Lacona auf Asphalt wird deutlich länger und höher, als erwartet, so wird unsere planmäßige "kleine Abschlussrunde" doch eine ausgewachsene Tour, die ganz schön Kraftreserven kostet.












Weil wir es die ganze Woche noch nicht geschafft haben, auf die eindrucksvolle Landzunge neben der Bucht von Lacona zu gehen, wollen wir das heute auch noch machen und so müssen wir ordentlich treten um noch vor Sonnenuntergang am Capo di Stella anzukommen. Auch dort müssen wir nochmal ein bisschen aufwärts strampeln, bevor uns eine Privatstraße schlussendlich zwingt, die restlichen 2,5 Km zu Fuß zurückzulegen. Der Weg lohnt sich dennoch, die quasi menschenleere Landzunge erweist sich als geeigneter Spot für den Sonnenuntergang.


gerade noch rechtzeitig zum Sonnenuntergang geschafft :)


 








Riesenagaven


Sonnenuntergangsstimmung

Zum Campingplatz ist es dann nur noch ein kleines Stück, aber am Ende kommen wir ganz schön erledigt im Dunklen nach Hause.

Zum Abschluss nochmal Resteverwertung in Form von Nudeln mit Pesto und einem kleinen Serienmarathon, bevor wir noch ein bisschen Vorbereitungen für die morgige Abfahrt treffen.  

Mittwoch, 2. Januar 2013

Tag 6 Regen, nichts als Regen

Es kam zwar nicht überraschend, aber dennoch heftig und unschön. Schon die Nacht ist alles andere als erholsan, weil der Regen lautstark an Dach und Auto prasselt.
Wir müssen zunächst einkaufen fahren und beschließen, das Frühstück gleich auf hinterher mit frischen Sachen und neuem Nutella-Glas zu verschieben.

trist und grau...

Im Norden finden wir dann ein schönes Plätzchen direkt an der Küste und wann immer der Regen ein bisschen nachlässt, hat man von hier auch eine ganz nette Sicht.

...unser Frühstück an der Küste















So völlig kampflos wollen wir uns dem schlechten Wetter aber auch nicht ergeben, also schmeißen wir uns in unsere Regensachen und gehen den GTE-Wanderweg, den wir bereits vor 2 Tagen mit den Rädern gefahren sind, nochmal ab und halten Ausschau nach meiner verlorenen Trinkflache. Am Ende der rund 4 Kilometer langen Wanderung haben wir die Flasche zwar nicht gefunden, aber schmerzlich lernen müssen, dass während ich in meiner Nahkampf-Montur, bestehend aus Regenjacke, -hose, wasserdichten Socken und Schuhen weitestegehend trocken geblieben bin, Steffens Regenjacke offenbar gerade in den Taschen massive Defizite hat und deshalb sein Handy komplett nass geworden ist. Nichts geht mehr, kein Mucks, kein Bild, keine Vibration :(  und das alles für die Trinkflasche, die wir noch nicht mal wieder gefunden haben... sher ärgerlich!

Am Abend, nachdem wir das Handy inzwischen gründlich getrocknet haben, gibt das Display noch ein letztes Mal den Startbildschirm zum Besten, um sich dann endgültig in Schwärze zu verabschieden.
Einziger Trost, leckeres selbstgekochtes Chilli con carne mit frischem Baguette.

Nachtrag 05.01. Nach tagelanger Ruhe- und Trocknungsphase läuft das Handy bis auf den Anschalteknopf inzwischen wieder einwandfrei :) Die Flasche ist nicht mehr aufgetaucht, aber im Vergleich zu einem 3 Monate alten Handy ist dieser Verlust inzwischen für mich gut zu verschmerzen ;)

Dienstag, 1. Januar 2013

Tag 5 Bikepark Capoliveri Tour B Le Miniere

Platt und mit leichten Kopfschmerzen lassen wir den ersten Tag im neuen Jahr ganz gemütlich angehen. Der wolkenverhangene Himmel und leichter Nieselregen lockt uns auch nicht zum Frühstücken ins Freie und so dauert es bis halb 1, bis wir annähernd startklar für unsere kleine Runde durch den Capoliveri Bikepark sind. 

Capoliveri Bikepark
ein paar Meter weiter geht's
 steil hinunter fast bis ans Meer
Nach ein paar Kilometern gemütlichen Einrollens geht es gleich zur Sache mit einem tollen, steilen Trail bis fast direkt hinunter zum Strand.













Ab hier zieht es sich dann ein wenig, die Oberschenkel machen sich nach dem gestrigen Tag auch deutlich bemerkbar und irgendwie fehlt uns heute auch ein wenig der Biss.

ein Highlight der Tour, die stillgelegte Eisenmiene

Es geht weiter auf teils recht verblockten Wegen bis zu einer alten, stillgelegten Eisenmiene. Von dort aus, nochmal schweißtreibend auf Schotter aufwärts, aber wenigstens blinzelt inzwischen die Sonne schon immer häufiger durch die Wolkenschicht.


Funktionalität ist nicht
immer gleich Optik... ;)






Die letzten Kilometer bis zum Auto sind dann wieder ganz gemütlich und am Ende sind wir dann doch schneller wieder aus den Pedalen als gedacht.
Nette Runde, sehr schöner Trail zu Beginn und für einen eher faulen Tag wie heute, genau das Richtige :) 
















In Zahlen: 17 km 370 Hm

Danach drehen wir mit dem Auto noch eine kleine Runde durch die Gegend, um auch die Fleckchen, die uns auf 2 Rädern noch nicht begegnet sind, zu erkundschaften.

Forte Focardo

Am Forte Focardo zeigt sich das Wetter dann nochmal von seiner besten Seite und wir schmeißen den Gaskocher an und picknicken mit warmem Kakao und Bananenbrot gemütlich in der warmen Sonne.

Forte Focardo











Strand von Naregno

Auf dem Speiseplan heute steht Spaghetti in Zitronen-Sahnesauce :)

Montag, 31. Dezember 2012

Tag 4 Cavo-Nordkammrunde

Wie eigentlich jeden Morgen, nehmen wir uns vor, zeitig in die Tour einzusteigen, aber was wir auch immer machen, das Frühstück zieht sich und wir kommen auch heute nicht vor halb 11 in die Pedale... :)




hier ging's noch gut zu fahren...

Wir starten in Rio nell'Elba, wo es erstmal gemütlich ein Stück auf Asphalt nach oben, bis es ab dem GTE (Elbas Durchquerungsweitwanderweg) deutlich heftiger zur Sache geht. Teilweise knifflige, gut-fahrbare Stellen, teilweise bleibt uns aber bei den stellenweise sehr verblockten Passagen, in denen man schon zu Fuß Schwierigkeiten hat, nichts anderes übrig, als abzusteigen und zu schieben. Hier geht dann heute mal meinem Reifen regelrecht die Luft aus.


...hier und da mal den Steinen ausweichen...









...aber hier ging nicht nur meinem
Reifen die Luft aus... :)








Steffen flickt, ich assistiere und kurz drauf heißt es wieder Höhenmeter sammeln und aufwärts treten, um zu einem sehr flowigen Trail zu kommen, der uns an einem blutroten Eisensee und einem Steinbruch vorbeiführt. -> sehr beeindruckend!

(my) man at work... ;)



sensationell, sieht wirklich aus, wie eine riesige Blutlache, ist aber
(hoffentlich) nur ausgewaschenes Eisen

Die Sonne brennt ganz schön runter und ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie qualvoll diese sandigen, feinschotterigen Passagen wohl im Sommer sein mögen. Nach dem Trail dann ein wirklicher Schock für mich: im fiesen Gepolter über die Steine habe ich wohl meine superduper Trinkflasche mit der an sich bombenfesten Magnethalterung verloren... *schnief*
Nicht verwunderlich, trotz Erdanziehung hat es mich heute ja auch zweimal aus dem Sattel über den Lenker gehebelt... :)
Wir checken nochmal die gemachten Fotos des Tages und stellen fest, dass die Flasche wohl schon recht früh, irgendwann zwischen GTE und meinem Platten, hops gegangen sein muss.


sehr nobel: Mitten im Gestrüpp am
nördlichsten Zipfel hat sich eine
Familie dieses Denkmal errichtet...

Mit dem Kopf nur noch halb bei der Tour (der andere trauert noch immer um die Flasche) geht es gegen Ende noch zu einem beeindruckenden Familiendenkmal am nördlichen Zipfel des Ausläufers der Insel.  
Der Rest verläuft dann entspannt zurück zum Auto.
Am Ende der Tour gehe ich ein Stück des GTE nochmal zu Fuß ab, aber von meiner geliebten Flasche keine Spur :'(















Fazit: 30,5 Km 730 Hm



Bevor das leckere Silvestermenü auf den Campingtisch kommt, fahren wir noch schnell in den Supermarkt nach Portoferraio. Glücklicherweise haben in Italien am 31.12. die Geschäfte teilsweise sogar bis 20:30 Uhr geöffnet, sodass wir keine Probleme haben, um 17:00 Uhr noch ein schönes, frisches Stück Rind von der Metzgertheke abzugreifen.


sehr lecker... Rinderstreifen auf Feldsalat

Steffen tischt zur Feier des Tages Rinderstreifen auf Feldsalat an Balsamico-Dressing auf. So kann das Jahr gut ausklingen :)

















Gegen 22:00 Uhr machen wir uns allmählich auf den Weg nach Portoferraio, um dort am Hafen einen guten Blick auf das Feuerwerk zu haben. Wir finden schnell einen Parkplatz und schlagen uns die restliche Zeit noch mit ein bisschen Lesen um die Ohren. Um halb 12 beschließen wir dann, uns ins Getümmel zu stürzen und gehen hinunter zum Hafen. Dort herrscht bereits reges Treiben, aber zu unserer Überraschung passiert Punkt Mitternacht so gut wie nichts. Ein paar Yachten feuern teure Notsignallampen in den Himmel, die Moby- und Toremar-Fähren im Hafen geben mit ihren Schiffshörnern alles und bringen die Organe durch das minutenlange Getute ordentlich zum Vibrieren und ganz selten gibt es die ein oder andere mickrige Rakete von Bürgern in der Ferne. Aus den Städten am gegenüberliegenden Ufer ist zwar mehr, aber auch nicht wirklich viel zu sehen. Wir trinken unseren kleinen Piccolo-Prosecco und machen uns um Viertel nach 12 wieder auf den Weg zum Auto. Dort angekommen hören wir plötzlich ein paar wirklich laute Donnerschläge und freuen uns zunächst noch, dass wir da nicht daneben gestanden sind. Als wir dann ein Stück außerhalb der Stadt zurückschauen, sehen wir ein wunderschönes professionelles Feuerwerk direkt am Hafen, wo wir vor ein paar Minuten selbst noch gestanden sind... :(
So ein Pech, aber das kann ja auch wirklich keiner ahnen, dass man auf Elba das neue Jahr erst 20 Minuten später zelebriert... Naja, zumindest aus der Ferne können wir den Anblick noch ein bisschen genießen :)


Das neue Jahr ist gerade erst eine Stunde alt,
aber wir sind schon hundemüde :)


Sonntag, 30. Dezember 2012

Tag 3 Elba's Wilder Westen

Für den heutigen Tag haben wir uns aus sportlicher Sicht ordentlich was vorgenommen, deshalb treibt es uns heute eher früh aus den Federn und nach einem schnellen Frühstück in den westlichen Teil der Insel nach Fetovaia. Dort angekommen und schnell startklar gemacht, werden unsere Ambitionen jäh ausgebremst, weil Steffen beim Aufsteigen gleich einen Platten im Hinterreifen entdeckt. Aber wir sind ja bestens ausgestattet, so ist das Malheur flugs beseitigt und wir starten doch noch einigermaßen zeitig.

die ersten 25 Km geht's erstmal mit
toller Sicht an der Küste entlang
Die Runde führt uns zunächst etliche Kilometer (gegen Ende dann schon fast zu lang) mit nur mäßigen Steigungen an der gesamten Westküste der Insel entlang. Die Ausblicke hier sind dafür umso schöner, das macht den ein oder anderen zähen Kilometer auf Asphalt dann unter'm Strich wieder wett. Als wir dann später zum trailigeren Teil der Tour kommen, müssen wir die Räder erst ein Stück über einen sehr steilen und heftig verblockten Wanderweg schieben, bzw. tragen. Es folgt eine flotte Abfahrt durch sandige, ausgewaschene Trails, die später dann wieder etwas felsiger und für uns abschnittsweise wieder unfahrbar wird.
Nichts desto trotz eine tolle Umgebung, die tatsächlich ein bisschen an den wilden Westen Amerikas erinnert und eine ganz andere Seite von Elba zeigt.


außen Sand, innen eine enge Rinne...






...da muss man dann auch mal schieben :)


ansonsten eine sehr schöne Tour!

Belohnungsradler im Sand
Zurück am Auto sind wir dann auch wirklich geschafft und gönnen uns noch einen kleinen (und mehr als verdienten!) Bananabread-Radler-Sundowner am schönen Fetovaia-Strand.
sehr wichtig beim Sport,
der Cool-Down-Prozess!
















Fazit: 41 Km, 1000 Hm




Zurück am Campingplatz gibt's standardmäßig ein paar Folgen "How I met your mother" und Tortelloni mit Schinken-Sahne-Sauce. 

Samstag, 29. Dezember 2012

Tag 2 Capoliveri Calamita-Runde

Nach einer ruhigeren Nacht fällt uns das Aufstehen heute schon deutlich leichter. Erneut strahlender Sonnenschein, keine Wolke am Himmel, 17°C  und mit leichtem Meeresrauschen im Hintergrund, vergisst man schnell dass der Kalender gerade den 29.12. anzeigt :)
Frühstück gibt's heute erst nach der Fahrt zum großen Supermarkt in Portoferraio, weil unser kleiner Ramschladen samstags scheinbar geschlossen bleibt.


unsere erste Trailabfahrt auf Elba
Von dort aus fahren wir nach Capoliveri, dem Startpunkt für unsere heutige Tour im natürlich angelegten Capoliveri-Bikepark. Der Anfang gestaltet sich recht schmerzhaft und mühsam, weil sich unsere Hintern offenbar von der Plackerei am Vortag noch nicht wirklich erholt haben. Aber irgendwann tritt auch bei diesem Schmerz der erträglich-machende Gewöhnungseffekt ein und die Runde, mit tollen Ausblicken fast immer an der Küste entlang, entpuppt sich als wirklich schön. Zwischendrin noch gespickt mit ein paar tollen, stellenweise holprigen, aber durchwegs fahrbaren Trails, ist das eine wirklich perfekte Kennenlerntour in der Capoliveri-Gegend.



schöne Aussicht vom Gipfel der Calamita















Fazit: 27 Km 500 Hm




auch die Elbanesen wissen, was gut ist...
bayerische Bierbraukunst
-im Winter leider geschlossen :( 
Anschließend machen wir nochmal Halt in Portoferraio, gehen die im Reiseführer empfohlene Spazierroute und kommen so an allen schönen Wahrzeichen und Sehenswürdigkeiten der Hafenstadt vorbei.





Die Hauptstadt Portoferraio








Leuchtturm und Festung

 

da könnte man glatt
neidisch werden,
ein Orangenbaum im
eigenen Garten


schöne Eckdaten für Ende Dezember... :)


am Hafen


















Sonnenuntergang am Campingplatz
Das Abendprogramm besteht dann wie gewöhnlich aus heiß duschen (dank jeder Menge Sonne und den 3 Solartanks gibt es immer warmes Wasser), Abendessen (Steffen kredenzt heute angebratene Maultaschen mit Zwiebeln) und noch ein paar Folgen "How I met your mother" auf dem Notebook. Das Notebook mitzunehmen war eine wirklich gute Idee für lange Winterabende, denn wenn die Sonne doch gegen 17:00 Uhr endgültig verschwunden ist, sind die Möglichkeiten an Entertainment im Bus bis zum Einschlafen doch eher überschaubar und eingeschränkt.